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Gottesdienst als Spaziergang

Nach einer Idee von Andreas Weidle, aus „Ich höre das Gras wachsen. Schöpfung wahrnehmen, erleben, feiern“, Verlag Junge Gemeinde Stuttgart, 1999

Warum sollte der Gottesdienst nicht einmal unterwegs stattfinden?

Die Gemeinde trifft sich an einem verabredeten Treffpunkt. dort werden die Teilnehmenden kurz begrüßt und informiert. Begonnen wird mit einem Lied und einem Gebet. Dann begeben sich alle gemeinsam auf den Weg, der an bestimmten Stellen unterbrochen wird für einen Gedanken- oder Gesprächsimpuls: gemeinsames Singen, Stille, Gebet, Meditation, ein Experiment oder eine Übung.

Mögliche Stationen unterwegs können sein:

  • sonniger Platz
  • Waldlichtung
  • Bach, See, Quelle
  • ein Baum
  • Wegkreuzung

Wegziel des Gottesdienstes kann das Gemeindehaus oder die Kirche oder ein anderer Ort sein. Danach kann noch gepicknickt, gegrillt, gespielt werden.

Beim Gottesdienst als Spaziergang lässt sich die Natur erleben und genießen; sie wird zum spirituellen Raum.

Andreas Weidle schlägt Psalm 104 als mögliches Leitmotiv vor, dessen Verse an den einzelnen Stationen thematisiert oder vertieft werden können.

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gottesdienst_als_spaziergang.txt · Zuletzt geändert: 2018/03/28 14:40 von anna